Eine S3-Leitlinie thematisiert nun Herz-Kreislauf-Komorbiditäten, die im Rahmen entzündlich-rheumatischer Erkrankungen auftreten. Was steht drin?
Weiterlesen „Erste Leitlinie zur Kardio-Gesundheit bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen“
Unabhängiger Newsblog von Medizinredakteuren
Eine S3-Leitlinie thematisiert nun Herz-Kreislauf-Komorbiditäten, die im Rahmen entzündlich-rheumatischer Erkrankungen auftreten. Was steht drin?
Weiterlesen „Erste Leitlinie zur Kardio-Gesundheit bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen“
Sollten Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankung lieber auf Calciumpräparate verzichten? Hinweise für ein erhöhtes Rezidivrisiko gibt es schon länger, nun liefert eine Studie neue Anhaltspunkte.
Weiterlesen „Vorsicht bei Calciumsupplementen für Herz-Kreislauf-Patienten“
Auch abseits von onkologischen Therapien können negative Herz-Kreislauf-Effekte durch Medikamente vorkommen. Eine Studie untersuchte diese Zusammenhänge für verschiedene Wirkstoffgruppen.
Weiterlesen „Bei welchen gängigen Arzneimitteln ist mit kardiovaskulären Nebenwirkungen zu rechnen?“
Gichtpatienten, die eine Senkung des Harnsäurespiegels unter 6 mg/dl schaffen, haben zusätzliche Vorteile für die kardiovaskuläre Gesundheit.
Weiterlesen „Konsequente Harnsäuresenkung schützt vor Infarkt und Schlaganfall“
Wenn eine Infektion mit dem respiratorischen Synzytialvirus überstanden ist, bleibt das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse erhöht. Ein Grund mehr für die Impfung.
Die Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind vielfältig, darunter Adipositas, Rauchen oder Stress. Neben Lebensstil und Vorerkrankungen sollte für die Risikoabschätzung ein besonderes Augenmerk auf den genetischen Status eines Patienten gelegt werden. So scheint einer aktuellen Studie nach insbesondere das Y-Chromosom eine Rolle zu spielen.
Die American Heart Association (AHA) hat einen neuen Score für die Vorhersage des kardiovaskulären Risikos entwickelt. Hier gehen nun auch weitere Parameter wie die Nierenfunktion mit ein. Weiterlesen „PREVENT: Weniger Statine durch neuen Score?“
Eine umfassende Studie bestätigt: Bei Diabetes mellitus Typ 2 bringen bestimmte Ernährungskonzepte Vorteile für die Blutzuckerwerte und das kardiovaskuläre Risiko.
Der Ballsport auf dem Grün hat genau wie Walking und Nordic Walking eine relevante kardioprotektive Wirkung. In einigen Punkten ist Golfspielen sogar effektiver als der Marsch.
Soll bei KHK-Patienten besser mediterrane Kost oder Low-Fat auf den Teller? Die Autoren einer aktuellen Langzeitstudie sehen Vorteile für die Variante mit Fisch und Olivenöl.