Chronische Nierenkrankheit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen hängen zusammen

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Eine chronische Nierenkrankheit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen befeuern sich gegenseitig. Wie mit diesen Risiken umzugehen ist, erläuterte Prof. Dr. med. Sibylle von Vietinghoff, Universitätsklinikum Bonn, im Rahmen einer Online-Pressekonferenz anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie.

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Neurodermitis und frühes kardiovaskuläres Risko bei Kindern

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Die atopische Dermatitis (Neurodermitis) bringt möglicherweise ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzinsuffizienz mit sich. Lässt sich dieser Zusammenhang bereits im Kindesalter nachweisen?

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Bei welchen gängigen Arzneimitteln ist mit kardiovaskulären Nebenwirkungen zu rechnen?

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Auch abseits von onkologischen Therapien können negative Herz-Kreislauf-Effekte durch Medikamente vorkommen. Eine Studie untersuchte diese Zusammenhänge für verschiedene Wirkstoffgruppen.

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Mit Fischöl kardiovaskuläres Risiko von Dialysepatienten senken

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In einer aktuellen Studie profitierten Dialysepatienten von der täglichen Einnahme von Fischöl. Sie erlitten seltener schwere kardiovaskuläre Ereignisse als Patienten unter Placebo.

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Herzgesundheit: Y-Chromosom entscheidend

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Die Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind vielfältig, darunter Adipositas, Rauchen oder Stress. Neben Lebensstil und Vorerkrankungen sollte für die Risikoabschätzung ein besonderes Augenmerk auf den genetischen Status eines Patienten gelegt werden. So scheint einer aktuellen Studie nach insbesondere das Y-Chromosom eine Rolle zu spielen.

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Xylit fördert Blutgerinnsel

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Diverse künstliche Süßungsmittel gelten als gesunde Alternativen zu herkömmlichem Zucker. Insbesondere mehrwertige Alkohole werden unter anderem bei Übergewicht und Diabetes mellitus empfohlen. Offenbar kein unproblematischer Tausch, denn einer Studie zufolge kann der Verzehr von „Birkenzucker“ und Co. Herz-Kreislauf-Ereignisse begünstigen.

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