Juckreiz ist für Neurodermitiker ein häufiger Begleiter. Können Antihistaminika dieses Symptom lindern und die Lebensqualität verbessern?
Schlagwort: atopische Dermatitis
Neurodermitis und frühes kardiovaskuläres Risko bei Kindern
Die atopische Dermatitis (Neurodermitis) bringt möglicherweise ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzinsuffizienz mit sich. Lässt sich dieser Zusammenhang bereits im Kindesalter nachweisen?
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Atopische Dermatitis: Schub trotz JAK-Inhibitor
Nicht immer bringt eine immunmodulierende Therapie die erhoffte Linderung für Patienten mit atopischer Dermatitis. Wie oft treten Schübe weiterhin unter JAKi auf und welche Faktoren spielen dabei eine Rolle?
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Neurodermitis-Patienten mit erhöhtem Akne-Risiko unter JAK-Inhibitoren?
In einer aktuellen Studie wurden Upadacitinib oder Abrocitinib hinsichtlich ihres Akne-Risikos untersucht. Verglichen wurden die JAK-Inhibitoren mit Dupilumab oder Tralokinumab bei Neurodermitis-Patienten.
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Abnehmen kann Therapie von Hautkrankheiten verbessern
Entzündungsprozesse im veränderten Fettgewebe führen zu Assoziationen zwischen Adipositas und Dermatosen. Adipöse Patienten mit Psoriasis, Hidradenitis suppurativa und atopischer Dermatitis können durch Gewichtsreduktion auch ihrer Haut helfen.
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Haben Neurodermitiker ein erhöhtes Thromboserisiko?
Es gibt Hinweise, dass Patienten mit atopischer Dermatitis ein erhöhtes Risiko für venöse Thromboembolien haben. Eine Kohortenstudie liefert nun genauere Daten.
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Neurodermitis: Mehr cremen zur Allergieprävention?
Erhalten Säuglinge mit atopischer Dermatitis frühzeitig eine umfangreiche Hauttherapie, sinkt zusätzlich das Risiko für eine spätere Hühnereiallergie. Eine Studie zu topischen Glucocorticoiden ergab allerdings nur eingeschränkt überzeugende Ergebnisse sowie Nebeneffekte für die Entwicklung.
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Systemische Therapie bei atopischer Dermatitis
Schätzungsweise sind in Deutschland 3,5 Millionen Menschen von atopischer Dermatitis, auch Neurodermitis genannt, betroffen. Reicht eine topische Behandlung nicht aus, versprechen systemische Medikamente neuerer Generationen Besserung.
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Neues Medikament gegen Neurodermitis erfolgreich in Studien
Es gibt einen Bedarf an effektiven, systemischen Mono-Therapieoptionen für schwere Formen der atopischen Dermatitis. Upadacitinib könnte diese Lücke füllen.
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Bakterientransplantate zur Ekzemtherapie?
Atopische Dermatitis ist unangenehm für die Betroffenen. Empfindliche und trockene, oft gerötete Haut und Juckreiz sind typische Beschwerden. Je nach Schweregrad kommen für Patienten neben einer Basispflege topische Glucocorticoide als Therapie infrage. Vor Kurzem wurde außerdem Dupilumab zugelassen. Erste kleine Studien zeigen, dass die Therapie auch in eine ganz andere Richtung gehen kann. Weiterlesen „Bakterientransplantate zur Ekzemtherapie?“



