Wiederkehrende Thromboembolien unter hormonalen Kontrazeptiva

Erleiden Frauen unter kombinierten hormonalen Kontrazeptiva eine venöse Thromboembolie, erhalten sie danach in der Regel Antikoagulanzien. Wie lang diese Therapie dauern sollte, ist nicht eindeutig belegt. Dazu sollte nun ein Review klären, wie oft eine VTE überhaupt erneut auftritt.

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Rivaroxaban versus VKA: Blutungsrisiko bei Polymedikation

Das Blutungsrisiko bei Patienten mit einer tiefen Venenthrombose war bei einer Behandlung mit Rivaroxaban im Vergleich zu Enoxaparin und anschließender Therapie mit einem Vitamin-K-Antagonisten niedriger.  Aber welche Auswirkungen hatte eine Polymedikation? Weiterlesen „Rivaroxaban versus VKA: Blutungsrisiko bei Polymedikation“

Metformin in der Schwangerschaft

Eine aktuelle Kohortenstudie zeigt keine Risiken für Langzeitfolgen bei Kindern, deren Mütter während der Schwangerschaft Metformin einnahmen. Empfohlen ist die Metformin-Therapie bei Schwangeren in Deutschland jedoch derzeit nicht.

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Therapie der thrombotischen Thrombozytopenie nach Impfung

COVID-19; Originalbild: Eisenhans/Adobe Stock

Patienten mit impfungsinduzierter, immunvermittelter, thrombotischer Thrombozytopenie können mit hochdosierten Immunglobulinen behandelt werden. Wenn diese nicht wirksam sind, ist die Plasmapherese eine weitere Option. Weiterlesen „Therapie der thrombotischen Thrombozytopenie nach Impfung“

Hashtag #RoteHandBrief zu AstraZeneca in sozialen Medien

Sucht man auf Twitter nach dem Hashtag #RoteHandBrief, findet man meistens nur wenig. Unter den aktuellen Tweets verlinkt das BfArM meistens die neuen Rote-Hand-Briefe. Mit viel Glück gibt es ein paar Retweets. Beim Rote-Hand-Brief zu Vaxzevria® vom 13.04.21 lief es anders.

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Neues Sicherheitssignal bei der Impfung mit ChAdOx1

COVID-19; Originalbild: Eisenhans/Adobe Stock

Laut den Ergebnissen der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) besteht nach der Impfung mit ChAdOx1 (AstraZeneca, Vaxzevria®) auch ein erhöhtes Risiko von zerebralen Sinus- und Hirnvenenthromosen bei älteren Frauen. Trotzdem stellt die Gesellschaft die Impfung nicht in Frage.

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