Schützt körperliche Aktivität vor Depressionen?

Körperliche Aktivität kann das Risiko senken, an einigen Krebsarten zu erkranken, darunter Dickdarm- oder Brustkrebs. Auch bei bestehenden Erkrankungen kann Sport förderlich sein, etwa bei Diabetes. Doch kann körperliche Aktivität auch vor psychischen Erkrankungen wie Depressionen schützen? Weiterlesen „Schützt körperliche Aktivität vor Depressionen?“

Diabetes mellitus Typ 1: Sotagliflozin zeigt vielversprechende Ergebnisse

Der SGLT(Natrium/Glucose-Kotransporter)1/2-Hemmer Sotagliflozin senkte in einer Studie bei Typ-1-Diabetikern in Kombination mit Insulin den HbA1c, reduzierte das Körpergewicht, den Blutdruck und die täglich notwendige Insulin-Dosis. Doch es traten auch vermehrt diabetische Ketoazidosen auf. Weiterlesen „Diabetes mellitus Typ 1: Sotagliflozin zeigt vielversprechende Ergebnisse“

Eine kurze Geschichte über ALS

Spätestens seit der ALS Ice Bucket Challenge im Jahr 2014 gibt es kaum jemanden, der noch nie von der Erkrankung „amyotrophe Lateralsklerose“ (ALS) gehört hat. Einer der bekanntesten Menschen mit ALS war der britische Astrophysiker Stephen Hawking. Er starb heute im Alter von 76 Jahren.

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Bluthochdruck: Welche Empfehlungen gelten für Deutschland?

Soll man seinen Blutdruck tatsächlich unter 120 mmHg senken? Das impliziert zumindest die viel diskutierte SPRINT-Studie. Bei genauem Hinsehen unterschieden sich die deutschen Empfehlungen gar nicht so sehr von den amerikanischen. Es kommt auch auf die Messmethode an. Weiterlesen „Bluthochdruck: Welche Empfehlungen gelten für Deutschland?“

Antibiotika einnehmen: Keine Faustregeln

Ein Antibiotikum sollte man stets bis zum Ende der Packung einnehmen? Auch wenn die Symptome bereits verschwunden sind? Diese Faustregel ist längst überholt. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie e. V. (DGI) anlässlich der Weltantibiotikawoche der WHO hin.  Weiterlesen „Antibiotika einnehmen: Keine Faustregeln“

Hodgkin-Lymphom: Reduktion der Therapie-Intensität ohne Wirksamkeitsverlust?

Manchmal ist weniger mehr. Das kann auch für Krebstherapien gelten. Für jeden Patienten die richtige Balance zu finden zwischen Bekämpfen des Tumors auf der einen und Vermeiden von (Langzeit-)Nebenwirkungen auf der anderen Seite, ist eine große Herausforderung. Die Fragestellung der hier vorgestellten Studie lautete: Ist für Patienten mit Hodgkin-Lymphom und gutem frühen Therapieansprechen eine Reduktion der Therapieintensität auf nur vier (anstelle der üblichen sechs) Zyklen möglich und sicher?

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