COVID-19 und Hydroxychloroquin: Eine Beobachtungsstudie aus New York

In einer Beobachtungsstudie an Patienten, die mit SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus behandelt wurden, war die Gabe von Hydroxychloroquin weder mit einem verminderten noch einem erhöhten Risiko einer mechanischen Beatmung oder zu sterben assoziiert.

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Wirksame und preisgünstige Therapie bei schwerer COVID-19

Bisher gab es keine Therapie der mittelschweren oder schweren COVID-19-Erkrankung, welche die Sterblichkeit der betroffenen Patienten reduzierte. Im Rahmen des RECOVERY-Programms wurde unter anderem der Einsatz von 6 mg Dexamethason im Vergleich zur üblichen Standardtherapie untersucht.

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COVID-19: Was nützt die Postexpositionsprophylaxe mit Hydroxychloroquin?

In einer Studie aus den USA und Kanada wurde untersucht, ob eine prophylaktische Hydroxychloroquin-Gabe eine COVID-19 Erkrankung verhindern kann, wenn man Kontakt zu einer infizierten Person hatte. Das Ergebnis war ernüchternd. Doch die Studie hat auch Schwächen. Weiterlesen „COVID-19: Was nützt die Postexpositionsprophylaxe mit Hydroxychloroquin?“

COVID-19: Das Ende von Chloroquin

Anmerkung der Redaktion: Die hier diskutierte Studie wurde von den Autoren mittlerweile zurückgezogen (Stellungnahme der Autoren lesen)

Eine Registeranalyse von 96032 Patienten mit COVID-19-Infektion zeigte keinen Nutzen von Hydroxychloroquin oder Chloroquin, wenn die beiden Medikamente allein oder zusammen mit einem Makrolid gegeben wurden. Diese Behandlungsschemata waren mit einer erhöhten Sterblichkeit im Krankenhaus und einer erhöhten Häufigkeit von ventrikulären Arrhythmien assoziiert.

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