Lebensstilfaktoren bei Morbus Parkinson immer wichtiger

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Noch gibt es keine Medikamente, mit denen sich die Neurodegeneration bei der Parkinson-Krankheit stoppen lässt. Modifizierbare Lebensstilfaktoren sind daher umso wichtiger. Was jeder selbst tun kann, stellten Experten der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen (DPG) e. V. zum heutigen Welt-Parkinson-Tag auf einer Pressekonferenz vor.

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Parkinson-Medikamente in der Pipeline

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Bisherige Pharmakotherapien gegen die Parkinson-Krankheit sind vor allem symptomatisch. Langfristig ist es jedoch das Ziel, die Neurodegeneration mit krankheitsmodifizierenden Therapien zu bremsen. Auf einer Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen (DPG) e. V. wurden neue Ansätze vorgestellt, die derzeit in der Entwicklung sind.

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Parkinson weiterdenken: Was ist präventiv möglich?

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Zelltherapien, Gentherapien, monoklonale Antikörper, „small molecules“: In der Entwicklung sind zahlreiche, mitunter vielversprechende Behandlungsansätze für Patienten mit Morbus Parkinson. Doch angesichts steigender Inzidenzen appelliert die DGN-Präsidentin Prof. Dr. med. Daniela Berg, Kiel, einen Schritt davor anzusetzen.

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Vorschlag für neue Klassifizierung der Parkinson-Krankheit

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Einige Parkinson-Forscher monieren, dass die klinische Einteilung für die Parkinson-Krankheit dem heutigen Wissen der Pathomechanismen nicht mehr gerecht werde. Sie schlagen eine biologisch orientierte Klassifizierung vor – zumindest für die klinische Forschung. Ihre „SynNeurGe-Forschungskriterien“ haben sie in einem Beitrag im Lancet Neurology vorgestellt.

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Parkinson vor dem Ausbruch entdecken?

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Parkinson bereits vor Ausbruch der motorischen Symptome erkennen, bevor das Gehirn zu stark geschädigt wird? Mit einem Test, der kürzlich im Fachmagazin Lancet Neurology vorgestellt wurde, lässt sich das fehlgefaltete Protein α-Synuclein im Gehirnwasser von Menschen mit Morbus Parkinson frühzeitig nachweisen. Für Therapiestudien wäre der Assay ein geeignetes Screening-Tool, um Teilnehmer mit fehlgefaltetem α-Synuclein zu identifizieren.

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