Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern: Nachsorge ist lebenswichtig

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In Deutschland geht etwa die Hälfte aller Erwachsenen mit einem angeborenen Herzfehler nicht regelmäßig zu einem spezialisierten Kardiologen. Welche Folgen dies haben kann und welche Lösungen dafür bereitstehen, wurde auf einem Online-Pressegespräch der Deutschen Herzstiftung e.V. Anfang August vorgestellt. Weiterlesen „Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern: Nachsorge ist lebenswichtig“

Lebensqualität durch medikamentöse Adipositastherapie kaum verbessert

Die wachsende Zahl an Antiadiposita lässt die Frage offen, welche Arzneimittel in Hinblick auf Nutzen und Risiko am sinnvollsten sind. Diese Fragestellung war Gegenstand einer aktuellen Metaanalyse.

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Vorsicht bei Calciumsupplementen für Herz-Kreislauf-Patienten

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Sollten Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankung lieber auf Calciumpräparate verzichten? Hinweise für ein erhöhtes Rezidivrisiko gibt es schon länger, nun liefert eine Studie neue Anhaltspunkte.

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Neurodermitis und frühes kardiovaskuläres Risko bei Kindern

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Die atopische Dermatitis (Neurodermitis) bringt möglicherweise ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzinsuffizienz mit sich. Lässt sich dieser Zusammenhang bereits im Kindesalter nachweisen?

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Warum Bakterien sich für die Gemeinschaft opfern

Sich selbstlos für die Gemeinschaft zu opfern, klingt zunächst nach einer alten Heldensage. Wie wichtig dieses Verhalten jedoch auch für Bakterien ist, um eine Antibiotikatherapie zu überleben, zeigte kürzlich ein deutsch-niederländisches Forschungsteam.

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Kein Verzicht auf Vitamin-K-Prophylaxe bei Neugeborenen

Ein Vater gibt seinem Kind, das in einem blauen Strampler liegt, mit einer Pipette Vitamin-K Tropfen.

Für Säuglinge wird die prophylaktische Gabe von Vitamin K empfohlen, um die Neugeborenen vor Blutungen, insbesondere lebensgefährlichen Hirnblutungen zu schützen. Laut einer schwedischen Studie nimmt die Bereitschaft zur Vitamin-K-Prophylaxe ab und das Risiko für Blutungen entsprechend zu.

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