Lebensqualität durch medikamentöse Adipositastherapie kaum verbessert

Die wachsende Zahl an Antiadiposita lässt die Frage offen, welche Arzneimittel in Hinblick auf Nutzen und Risiko am sinnvollsten sind. Diese Fragestellung war Gegenstand einer aktuellen Metaanalyse.

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PMOS: mehr als nur Zyklusstörungen

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Neben Zyklusstörungen und unerfülltem Kinderwunsch haben Frauen mit PMOS, früher PCOS, auch ein erhöhtes kardiometabolisches Risiko, das häufig außer Acht gelassen wird. Wie das zusammenhängt und was die Namensänderung der Erkrankung hier bewirken kann, wurde in einer Pressekonferenz der Deutschen Diabetes Gesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie erläutert.

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GLP-1-Rezeptoragonisten und Schwangerschaft

Wie für so viele Arzneimittel sind auch die Sicherheitsdaten für GLP-1-Rezeptoragonisten und duale GLP-1-/GIP-Rezeptoragonisten in Schwangerschaft und Stillzeit begrenzt. In einem systematischen Review wurden bestehende Daten unter die Lupe genommen.

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Abnehmen kann Therapie von Hautkrankheiten verbessern

Entzündungsprozesse im veränderten Fettgewebe führen zu Assoziationen zwischen Adipositas und Dermatosen. Adipöse Patienten mit Psoriasis, Hidradenitis suppurativa und atopischer Dermatitis können durch Gewichtsreduktion auch ihrer Haut helfen.

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