Cannabinoide in der Schmerzmedizin: Auch im „Tatort“ werden Schmerzen weggeraucht

Der „medical need“ in der Schmerzmedizin ist groß. Bereits seit März 2017 sind Cannabinoide verordnungsfähig und im Bereich der medizinischen Cannabisprodukte herrscht seitdem Aufbruchsstimmung. Das wurde auf dem 30. Deutschen Schmerz- und Palliativtag Anfang März 2019 in Frankfurt deutlich. Und auch im Kölner Tatort rauchte der ehemalige Sprengmeister Haug am letzten Sonntag ärztlich verordnete Joints gegen seine Phantomschmerzen.

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Diabetiker und herzkrank – was nun?

Typ-2-Diabetiker haben ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko. Ende Februar wurde beim vierten German Pharm-Tox Summit in Stuttgart vorgestellt, wie man diesem Risiko mit der Auswahl des richtigen Antidiabetikums begegnen kann.

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Hodgkin-Lymphom: Reduktion der Therapie-Intensität ohne Wirksamkeitsverlust?

Manchmal ist weniger mehr. Das kann auch für Krebstherapien gelten. Für jeden Patienten die richtige Balance zu finden zwischen Bekämpfen des Tumors auf der einen und Vermeiden von (Langzeit-)Nebenwirkungen auf der anderen Seite, ist eine große Herausforderung. Die Fragestellung der hier vorgestellten Studie lautete: Ist für Patienten mit Hodgkin-Lymphom und gutem frühen Therapieansprechen eine Reduktion der Therapieintensität auf nur vier (anstelle der üblichen sechs) Zyklen möglich und sicher?

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