Antipsychotika bei Kindern bewirken physiologische Veränderungen

Immer mehr junge Menschen nehmen Antipsychotika ein. Die Wirkstoffe können Reaktionen im Stoffwechsel auslösen, die das Risiko für Fettleibigkeit, metabolisches Syndrom und kardiovaskuläre Erkrankungen erhöhen. Welche Substanzen haben welche Effekte?

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Müde Kinder: JIA betrifft nicht nur Gelenke

Hauptsymptome der juvenilen idiopathischen Arthritis sind Gelenkschwellung und Überwärmung. Doch auch eher unspezifische Beschwerden wie anhaltende Müdigkeit können der Erkrankung zugeschrieben werden. Laut einer Studie leiden viele junge Patienten unter mindestens einer extraartikulären Manifestation.

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Keine HIV-Infektionen mit Lenacapavir-PrEP

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Lenacapavir ist indiziert bei multiresistenten HIV-1-Infektionen. In einer im Juli 2024 publizierten Studie wurde die Wirksamkeit des Kapsid-Inhibitors als Präexpositionsprophylaxe untersucht. Im Studienzeitraum traten unter Lenacapavir keine neuen Infektionen mit HIV-1 auf.

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HAS-BLED- vs. DOAC-Score

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Blutungen sind eine mögliche Komplikation von Antikoagulanzien. Ob ein Patient ein erhöhtes Risiko für eine Blutung hat, kann mit verschiedenen Scores berechnet werden. Speziell für die direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) wurde der DOAC-Score eingeführt. In einer Studie wurde untersucht, ob dieser bei DOAK-Einnahme sensitiver als der HAS-BLED-Score ist.

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Welche Arzneimittel eignen sich bei Antipsychotika-induzierter Akathisie?

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Eine häufige unerwünschte Wirkung von Antipsychotika ist Bewegungsunruhe. Nicht immer kommt eine Dosisreduktion infrage. In einer Metaanalyse wurde nun untersucht, welche Arzneimittel zur Behandlung dieser Antipsychotika-induzierten Akathisie am wirksamsten sind.

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Neue Optionen bei therapieresistenter Hypertonie

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Mehr als 20 Millionen Menschen in Deutschland haben Bluthochdruck und die Prävalenz steigt. Helfen Lebensstilmodifikationen und Standard-Antihypertensiva nicht weiter, liegt möglicherweise eine therapieresistente Hypertonie vor. Dann können eine erweiterte medikamentöse Therapie oder ein neues nichtmedikamentöses Verfahren eine Option sein.

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Medikamentöse Adipositastherapie: Semaglutid, Tirzepatid und Co.

In den letzten Jahren ist die Aufmerksamkeit für Adipositas-Medikamente sowohl medial als auch in Fachkreisen enorm gestiegen. Aktuell sind fünf Arzneimittel zur Gewichtskontrolle zugelassen – weitere sind in der Pipeline.

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