Antipsychotika bei Kindern bewirken physiologische Veränderungen

Immer mehr junge Menschen nehmen Antipsychotika ein. Die Wirkstoffe können Reaktionen im Stoffwechsel auslösen, die das Risiko für Fettleibigkeit, metabolisches Syndrom und kardiovaskuläre Erkrankungen erhöhen. Welche Substanzen haben welche Effekte?

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Welche Arzneimittel eignen sich bei Antipsychotika-induzierter Akathisie?

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Eine häufige unerwünschte Wirkung von Antipsychotika ist Bewegungsunruhe. Nicht immer kommt eine Dosisreduktion infrage. In einer Metaanalyse wurde nun untersucht, welche Arzneimittel zur Behandlung dieser Antipsychotika-induzierten Akathisie am wirksamsten sind.

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Mehr negative Folgen durch Antipsychotika bei Demenz

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Nehmen Demenzpatienten Antipsychotika ein, besteht offenbar ein größeres Risiko für mehr unerwünschte Arzneimittelwirkungen als bisher kommuniziert. Einer britischen Studie zufolge treten Lungenentzündungen, akute Nierenschäden und weitere Nebenwirkungen mit einem relativ hohen Schadensrisiko auf, vor allem zu Beginn der Therapie.

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TDM-Empfehlungen für Amitriptylin, Clozapin, Phenytoin & Co.

Therapeutisches Drug-Monitoring (TDM) dient dazu, eine Arzneimitteltherapie anhand von Plasmaspiegelmessungen zu optimieren. Wann ist bei der Therapie mit Neuropsychopharmaka ein TDM angezeigt und in welchen Fällen ist eine zusätzliche Genotypisierung sinnvoll? Eine Konsensus-Leitlinie gibt Antworten. Weiterlesen „TDM-Empfehlungen für Amitriptylin, Clozapin, Phenytoin & Co.“ →