Blutungen sind eine mögliche Komplikation von Antikoagulanzien. Ob ein Patient ein erhöhtes Risiko für eine Blutung hat, kann mit verschiedenen Scores berechnet werden. Speziell für die direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) wurde der DOAC-Score eingeführt. In einer Studie wurde untersucht, ob dieser bei DOAK-Einnahme sensitiver als der HAS-BLED-Score ist.
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Wann lieber keine DOAK?
Direkte orale Antikoagulanzien sind nicht bei allen Erkrankungen die beste Wahl. In manchen Fällen stehen sie in puncto Wirksamkeit und Sicherheit hintenan.
Wiederkehrende Thrombosen bei Krebspatienten
Zur Prophylaxe einer erneuten Venenthrombose bei Tumorpatienten werden häufig niedermolekulare Heparine eingesetzt. Eine aktuelle Studie zeigt, dass direkte orale Antikoagulanzien ebenso gut wirken.
Phenprocoumon oder DOAK bei Vorhofflimmern?
Real-World-Daten aus Deutschland zeigen nur geringfügige Unterschiede zwischen DOAK und Phenprocoumon hinsichtlich Wirksamkeit und Sicherheit bei Patienten mit Vorhofflimmern.
7 Erkenntnisse zur Antikoagulation
Zu Warfarin und Phenprocoumon gibt es unzählige Daten aus Praxisregistern, aber auch die direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) sind schon viele Jahre auf dem Markt. Hätten Sie diese 7 Fakten aus Praxisregistern schon gekannt?


