Ist eine Antikoagulation bei hospitalisierten Patienten mit COVID-19 wirksam?

COVID-19; Originalbild: Eisenhans/Adobe Stock

Bei hospitalisierten Patienten mit COVID-19 sind sowohl eine prophylaktische als auch eine therapeutische Antikoagulation in der Lage, die Krankenhausmortalität und die Prognose zu verbessern.

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Prophylaxe der episodischen Migräne mit Atogepant

Im „Paper of the month“ in unserem AMT Webcast kommentiert Professor Dr. med. Hans-Christoph Diener, Essen, die folgende Studie:

Goadsby PJ, et al. Safety, tolerability, and efficacy of orally administered atogepant for the prevention of episodic migraine in adults: a double-blind, randomised phase 2b/3 trial. Lancet Neurol 2020;19:727–37.

Widersprüchliche Ergebnisse: Remdesivir bei mittelschwerem COVID-19

COVID-19; Originalbild: Eisenhans/Adobe Stock

In einer Studie aus den USA verbesserte eine 5-Tage-Therapie mit Remdesivir den klinischen Status bei Patienten mit mittelschwerem COVID-19 statistisch signifikant im Vergleich zur Standardbehandlung. Patienten, die Remdesivir über 10 Tage erhielten, hatten 11 Tage nach Behandlungsbeginn allerdings keinen signifikant besseren klinischen Status als Patienten mit Standardbehandlung. Das verwundert.

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Antibiotika als CED-Auslöser – ist doch etwas dran?

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Schon seit Längerem wird diskutiert, ob der Einsatz von Antibiotika das Risiko für chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) im Kindesalter erhöht, doch die Datenlage ist nicht eindeutig. Forscher vom Karolinska-Institut aus Schweden haben nun den Zusammenhang zwischen Antibiotika-Therapie und CED mit Daten aus einer großen prospektiv angelegten Fall-Kontroll-Studie untersucht. Weiterlesen „Antibiotika als CED-Auslöser – ist doch etwas dran?“

Kapselendoskopie bei Morbus-Crohn-Patienten

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Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen muss der Darm regelmäßig untersucht werden. Das kann beispielsweise mit Magnetresonanz-Enterographie (MRE) oder Koloileoskopie geschehen. Seit knapp 20 Jahren steht außerdem die Kapselendoskopie zur Verfügung.

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COVID-19 und Hydroxychloroquin: Eine Beobachtungsstudie aus New York

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In einer Beobachtungsstudie an Patienten, die mit SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus behandelt wurden, war die Gabe von Hydroxychloroquin weder mit einem verminderten noch einem erhöhten Risiko einer mechanischen Beatmung oder zu sterben assoziiert.

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Tocilizumab bei Patienten mit schwerer COVID-19-Erkrankung

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Die Behandlung mit Tocilizumab kann möglicherweise das Risiko einer mechanischen Beatmung oder des Todes bei Patienten mit schweren COVID-19-Pneumonien reduzieren und verkürzt die Behandlungszeit im Krankenhaus.

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