Kinderwunsch nach Brustkrebstherapie

Viele Frauen wünschen sich nach überstandener Brustkrebstherapie ein Kind und nutzen die Kryokonservierung von Eizellen und Embryonen zur Fruchtbarkeitserhaltung. Ob diese Frauen dadurch häufiger Kinder bekommen, wurde nun in einer schwedischen Studie untersucht.

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Heute ist Welttag der Suizidprävention

Heute ist Welttag der Suizidprävention. Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 10.000 Menschen durch Suizid. Das sind mehr Menschen als durch Verkehrsunfälle und Gewalttaten ums Leben kommen. Die meisten von ihnen (ca. 70 %) sind Männer. Die Zahl der Suizidversuche wird allerdings auf das Zehnfache geschätzt. Besonders gefährdet sind ältere Menschen und Patienten mit psychischen Störungen oder Suchterkrankungen. Weiterlesen „Heute ist Welttag der Suizidprävention“

COVID-19: Welche Patienten werden bei Ressourcenknappheit noch behandelt?

Sieben deutsche Fachgesellschaften haben eine gemeinsame Handlungsempfehlung herausgebracht, wie im Falle von Ressourcenknappheit entschieden werden soll, wer intensivmedizinisch noch behandelt wird.

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Neuzulassung Romosozumab bei Osteoporose

Romosozumab hat im Dezember 2019 in der EU die Zulassung erhalten. Es handelt sich hierbei um einen humanisierten monoklonalen IgG2-Antikörper, der zur Behandlung der manifesten Osteoporose bei postmenopausalen Frauen mit deutlich erhöhtem Frakturrisiko indiziert ist.

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Hyperglykämien bei der Mutter – Folgen für die Kinder?

Diabetes bei der Mutter (Gestationsdiabetes und Diabetes vor der Schwangerschaft) kann negative gesundheitliche Folgen für das Neugeborene haben. Allerdings ist unklar, ob das Risiko für die schwerwiegende Komplikation der persistenten pulmonalen Hypertonie beim Neugeborenen dadurch erhöht ist.

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Protonenpumpenhemmer bei schwerkranken Risikopatienten

Protonenpumpenhemmer (PPI) und H2-Rezeptorantagonisten (H2-RA) verringern das Auftreten von gastrointestinalen Blutungen bei schwerkranken Risikopatienten im Vergleich zu Patienten, die keine Prophylaxe erhalten. Dies geht aus einer Netzwerk-Metaanalyse mit 72 Studien und über 12 000 Patienten hervor.

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