Eierlegende Wollmilchsau?

Es wird eingesetzt zur Behandlung diverser kardiovaskulärer Erkrankungen – z.B. bei tachykarden Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck oder koronarer Herzkrankheit –, es steht auf der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der WHO zur Migräne-Prophylaxe und zwischenzeitlich hat man es als möglichen Kandidaten zur Malariatherapie untersucht. Seit 2014 ist es außerdem für die Behandlung komplizierter Hämangiome bei Kindern im Alter von 5 Wochen bis 5 Monate zugelassen. Weiterlesen „Eierlegende Wollmilchsau?“

Unterdosierte Zyto-Lösungen haben Nebenwirkungen für Apotheker

Letzte Woche hat das Verfahren gegen einen Bottroper Apotheker begonnen, der mutmaßlich die Therapie tausender onkologischer Patienten zunichte gemacht hatte. Was läuft falsch bei der Herstellung von Zytostatika in deutschen Apotheken? Weiterlesen „Unterdosierte Zyto-Lösungen haben Nebenwirkungen für Apotheker“

Hodgkin-Lymphom: Reduktion der Therapie-Intensität ohne Wirksamkeitsverlust?

Manchmal ist weniger mehr. Das kann auch für Krebstherapien gelten. Für jeden Patienten die richtige Balance zu finden zwischen Bekämpfen des Tumors auf der einen und Vermeiden von (Langzeit-)Nebenwirkungen auf der anderen Seite, ist eine große Herausforderung. Die Fragestellung der hier vorgestellten Studie lautete: Ist für Patienten mit Hodgkin-Lymphom und gutem frühen Therapieansprechen eine Reduktion der Therapieintensität auf nur vier (anstelle der üblichen sechs) Zyklen möglich und sicher?

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