Eine umfassende Studie bestätigt: Bei Diabetes mellitus Typ 2 bringen bestimmte Ernährungskonzepte Vorteile für die Blutzuckerwerte und das kardiovaskuläre Risiko.
Schlagwort: Diabetes mellitus Typ 2
Diabetestherapie darf keine Muskelmasse kosten
Die meisten Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 sind übergewichtig oder adipös und sollen Gewicht verlieren. Eine Sarkopenie ist aber unbedingt zu vermeiden, denn mit zu wenig Muskelmasse leidet wiederum die Stoffwechseleinstellung.
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Diabetes aufhalten oder forcieren: Die Ernährung entscheidet
Hochverarbeitete Lebensmittel oder ausgewogene Kost? Aus Sicht der Diabetesforschung fällt die Wahl eindeutig auf die zweite Variante. Was auf den Teller kommt, hat einen relevanten Einfluss auf Prävention und Behandlung des Typ-2-Diabetes.
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Tirzepatid als Ersatz für prandiale Insulintherapie?
In der Diabetes-Therapie stellen GLP-1(Glucagon-like Peptid-1)-Rezeptor-Agonisten eine zentrale Wirkstoffklasse dar. Mit Tirzepatid ist nun der erste Vertreter einer neuen Wirkstoffklasse zugelassen, der neben dem GLP-1-Rezeptor auch an den GIP(glucoseabhängiges insulinotropes Polypeptid)-Rezeptor bindet.
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SGLT2-Hemmer: Eine aktuelle Einordnung
Vom Zuckersenker zum Organprotektor: Der Effekt von SGLT2-Inhibitoren geht weit über die Glucosesenkung hinaus, so lautete die Einstufung verschiedener Experten auf dem diesjährigen Diabetes-Kongress.
Essen Deutsche zu viel Wurst?
Einer aktuellen Untersuchung zufolge sind 70% der weltweiten Fälle an Typ-2-Diabetes bei Erwachsenen auf die Ernährung zurückzuführen, in Deutschland ist der Anteil sogar noch größer. Hauptverursacher ist hier der Verzehr von verarbeitetem Fleisch.
Fettsäurespiegel liefert Hinweise für Diabetesrisiko
Hohe Konzentrationen einzelner PUFA scheinen das Risiko für Typ-2-Diabetes zu erhöhen. Das Gute daran: Sie könnten hilfreiche Biomarker sein.
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Sinkende Inzidenz bei Typ-2-Diabetes bei steigender Prävalenz
In den letzten sechs Jahren erkrankten in Deutschland immer weniger Menschen neu an Diabetes mellitus Typ 2. Doch in jüngeren Altersgruppen stieg die Neuerkrankungsrate.
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Subtypen des Diabetes Typ 2 bestimmen kardiovaskuläres Risiko
Das Risiko für Folgeschäden eines Diabetes mellitus lässt sich anhand unterschiedlicher Subtypen der Erkrankung einschätzen.
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Pharmakotherapie bei Diabetes plus COPD
Können GLP-1-Rezeptoragonisten, DPP-4- oder SGLT-2-Inhibitoren das Risiko für COPD-bedingte Exazerbationen bei Typ-2-Diabetikern reduzieren? Zumindest zwei der drei Substanzgruppen scheinen Sulfonylharnstoffen dahingehend überlegen zu sein.

