Schubförmige MS: Neue Therapieansätze zeigen Wirkung

Bis Patienten mit schubförmig-remittierender multipler Sklerose (MS) schwere anhaltende Behinderungen bekommen, vergeht inzwischen mehr Zeit als noch vor zehn Jahren. Das ergab eine schwedischen Studie mit mehr als 7000 MS-Patienten. Weiterlesen „Schubförmige MS: Neue Therapieansätze zeigen Wirkung“

Sekundär progrediente MS: Einfluss der Initialtherapie

Eine aggressive initiale MS-Therapie mit Fingolimod, Alemtuzumab oder Natalizumab senkt das Risiko für den Übergang von der schubförmigen in die sekundär-progrediente Form. Das zeigte sich in einer prospektiven Kohortenstudie. Weiterlesen „Sekundär progrediente MS: Einfluss der Initialtherapie“

PML durch Fingolimod sehr selten

Unter immunsuppressiver Therapie kann es in seltenen Fällen zur Aktivierung von latent vorhandenen JC-Viren im Gehirn kommen. Im Verlauf kann sich eine progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) entwickeln. Unter Fingolimod ist diese Komplikation mit einer Inzidenz von geschätzt <1:10.000 Patienten jedoch sehr selten. Weiterlesen „PML durch Fingolimod sehr selten“

Sekundär progrediente multiple Sklerose: Siponimod ein wenig wirksamer als Placebo

Siponimod zeigte in einer Studie bei Patienten mit sekundär progredienter multipler Sklerose (SPMS) im Vergleich zu Placebo einen signifikanten Einfluss auf die Krankheitsprogression. Doch der absolute Therapieerfolg war gering. Weiterlesen „Sekundär progrediente multiple Sklerose: Siponimod ein wenig wirksamer als Placebo“

Ocrelizumab: Großes Gebrüll um eine kleine Neuerung?

Im Januar hat Roche die Zulassung für den Anti-CD-20-Antikörper Ocrelizumab (Ocrevus®) bei multipler Sklerose (MS) erhalten – und zwar sowohl für die schubförmige als auch für die primär progediente Form. Obwohl es bisher für primär progrediente MS keine zugelassene Option gab, sehen einige diese Zulassung kritisch. Weiterlesen „Ocrelizumab: Großes Gebrüll um eine kleine Neuerung?“