Mit der Menopause steigt das Osteoporose-Risiko. In welchen Fällen ist eine Hormontherapie angeraten?
Weiterlesen „Estrogen als Bestandteil der Menopause-Behandlung“
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Mit der Menopause steigt das Osteoporose-Risiko. In welchen Fällen ist eine Hormontherapie angeraten?
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Nach Fezolinetant wurde jüngst ein weiterer Neurokinin-Rezeptorantagonist zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden zugelassen.
Weiterlesen „Elinzanetant, zweiter Neurokinin-Rezeptorantagonist bei Wechseljahresbeschwerden“
Die Wechseljahre sind ein Wendepunkt im Metabolismus der Frau. Prof. Dr. Julia Szendrödi erläuterte damit einhergehende medizinische Herausforderungen bei der Kongress-Pressekonferenz der 19. Diabetes Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft.
In den Wechseljahren verändert sich die Glucosekontrolle bei Diabetikerinnen. In einer aktuellen Untersuchung sollte geklärt werden, ob eine Hormontherapie diesen Effekt vermindern kann.
Veränderungen im Hormonhaushalt in der Menopause haben auch Konsequenzen für das Gebiss. Sinkt der Östrogenspiegel, steigt das Risiko für Zahnverluste.
Nach der Menopause steigt das Risiko für respiratorische Beschwerden – und zwar nicht allein durch das höhere Alter, sondern vermutlich durch den Wandel im Hormonhaushalt. Somit rückt die Lunge zunehmend ins Aufgabengebiet der Gynäkologie – auch wenn viele Fragen über die Mechanismen und Präventionsmöglichkeiten noch offen sind.
Wechseljahresbeschwerden führen so manche Frau in die hausärztliche Praxis. Wie lassen sich die Symptome richtig einordnen? Wann sollte eine Hormonersatztherapie in Erwägung gezogen werden? Die neue S3-Leitlinie „Peri- und Postmenopause – Diagnostik und Intervention“ gibt Medizinern Handlungsempfehlungen für den Praxisalltag.
Weiterlesen „Für die Praxis: Wechseljahresbeschwerden erkennen und behandeln“