Episodischer Cluster-Kopfschmerz: kein Erfolg für Eptinezumab

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Eptinezumab ist zugelassen zur Migräneprophylaxe bei Erwachsenen. Bei episodischem Cluster-Kopfschmerz scheint die Wirksamkeit des Antikörpers jedoch eingeschränkt zu sein, so die Ergebnisse einer klinischen Studie mit über 200 Patienten.

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Onkologische Studien: patientenzentrierte Endpunkte häufig vernachlässigt

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In modernen spätklinischen Studien der Onkologie stehen immer häufiger alternative Endpunkte im Fokus. Dadurch gehen patientenzentrierte Werte wie Gesamtüberleben und Lebensqualität teilweise unter, wie die Ergebnisse einer aktuellen Studie zeigen.

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Unstatistik des Monats: Schadstoffnachweise richtig einordnen

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„Verbotener Weichmacher in Kinderurin gefunden“, lautete die beunruhigende Schlagzeile eines Anfang April im Münchner Merkur veröffentlichten Artikels. Warum hier genauer hingeschaut werden sollte, erklären die Autoren der Unstatistik des Monats.

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Subklinische Hypothyreose im Alter: behandeln oder warten?

Ob eine subklinische Schilddrüsenunterfunktion im Alter therapiert werden sollte, ist umstritten. Die Autoren einer aktuellen Übersichtsarbeit nahmen sich der Thematik an und legen bei leicht erhöhten TSH-Werten ein abwartendes Vorgehen nahe.

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Intraoperatives Esketamin gegen postpartale Depressionen

Postpartale Depressionen gelten als häufige psychische Erkrankung nach der Schwangerschaft, insbesondere nach Entbindung via Kaiserschnitt. Kann intraoperatives Esketamin die Inzidenz verringern? Dieser Fragestellung nahm sich ein chinesisches Forscherteam an.

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Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko: Hormonspirale überlegen

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Immer wieder wird das Risiko arteriell thrombotischer Ereignisse bei hormoneller Verhütung diskutiert. Einer dänischen Studie nach birgt die Hormonspirale das geringste Risiko. Insgesamt scheint das absolute Risiko jedoch auch für Kombipräparate verhältnismäßig niedrig zu sein.

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Herzgesundheit: Y-Chromosom entscheidend

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Die Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind vielfältig, darunter Adipositas, Rauchen oder Stress. Neben Lebensstil und Vorerkrankungen sollte für die Risikoabschätzung ein besonderes Augenmerk auf den genetischen Status eines Patienten gelegt werden. So scheint einer aktuellen Studie nach insbesondere das Y-Chromosom eine Rolle zu spielen.

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