COVID-19 und Hydroxychloroquin: Eine Beobachtungsstudie aus New York

COVID-19; Originalbild: Eisenhans/Adobe Stock

In einer Beobachtungsstudie an Patienten, die mit SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus behandelt wurden, war die Gabe von Hydroxychloroquin weder mit einem verminderten noch einem erhöhten Risiko einer mechanischen Beatmung oder zu sterben assoziiert.

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Tocilizumab bei Patienten mit schwerer COVID-19-Erkrankung

COVID-19; Originalbild: Eisenhans/Adobe Stock

Die Behandlung mit Tocilizumab kann möglicherweise das Risiko einer mechanischen Beatmung oder des Todes bei Patienten mit schweren COVID-19-Pneumonien reduzieren und verkürzt die Behandlungszeit im Krankenhaus.

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Wirksame und preisgünstige Therapie bei schwerer COVID-19

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Bisher gab es keine Therapie der mittelschweren oder schweren COVID-19-Erkrankung, welche die Sterblichkeit der betroffenen Patienten reduzierte. Im Rahmen des RECOVERY-Programms wurde unter anderem der Einsatz von 6 mg Dexamethason im Vergleich zur üblichen Standardtherapie untersucht.

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COVID-19: Hydroxychloroquin bei leichter bis mittelschwerer Erkrankung?

In einer kleinen randomisierten Studie, die im Februar 2020 in China durchgeführt wurde, verkürzte eine Therapie mit Hydroxychloroquin plus Standardtherapie im Vergleich zur Standardtherapie allein nicht die Zeit bis zum negativen Virusnachweis.

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COVID-19: Therapie mit Rekonvaleszentenplasma

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Bei Patienten mit schwerem oder lebensbedrohlichem COVID-19 führte eine Rekonvaleszenz-Plasmatherapie zusätzlich zur Standardtherapie zu keiner statistisch signifikanten Verbesserung der Zeit bis zur klinischen Erholung oder der Sterblichkeit innerhalb von 28 Tagen. Weiterlesen „COVID-19: Therapie mit Rekonvaleszentenplasma“

COVID-19: Was nützt die Postexpositionsprophylaxe mit Hydroxychloroquin?

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In einer Studie aus den USA und Kanada wurde untersucht, ob eine prophylaktische Hydroxychloroquin-Gabe eine COVID-19 Erkrankung verhindern kann, wenn man Kontakt zu einer infizierten Person hatte. Das Ergebnis war ernüchternd. Doch die Studie hat auch Schwächen. Weiterlesen „COVID-19: Was nützt die Postexpositionsprophylaxe mit Hydroxychloroquin?“

COVID-19: Das Ende von Chloroquin

Anmerkung der Redaktion: Die hier diskutierte Studie wurde von den Autoren mittlerweile zurückgezogen (Stellungnahme der Autoren lesen)

Eine Registeranalyse von 96032 Patienten mit COVID-19-Infektion zeigte keinen Nutzen von Hydroxychloroquin oder Chloroquin, wenn die beiden Medikamente allein oder zusammen mit einem Makrolid gegeben wurden. Diese Behandlungsschemata waren mit einer erhöhten Sterblichkeit im Krankenhaus und einer erhöhten Häufigkeit von ventrikulären Arrhythmien assoziiert.

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Remdesivir für die Behandlung von COVID-19

Remdesivir hatte in einer randomisierten Placebo-kontrollierten Studie bei mehr als 1000 Patienten mit COVID-19-Infektion eine klinische Wirkung, die der von Placebo überlegen war. Es ergab sich ein starker Trend für eine reduzierte Sterblichkeit. Das Medikament wurde insgesamt gut vertragen. Weiterlesen „Remdesivir für die Behandlung von COVID-19“

Hydroxychloroquin und Azithromycin zur Therapie von COVID-19?

Bei 1438 Patienten, die im Großraum New York mit COVID-19 stationär behandelt wurden, ergab eine Behandlung mit Hydroxychloroquin, Azithromycin oder einer Kombinationstherapie keinen Vorteil in Bezug auf das Risiko, im Krankenhaus zu versterben. Weiterlesen „Hydroxychloroquin und Azithromycin zur Therapie von COVID-19?“

COVID-19: Remdesivir bei Patienten mit schwerer Erkrankung

In einer randomisierten, Placebo-kontrollierten Studie mit erwachsenen Patienten, die wegen einer schweren COVID-19-Erkrankung stationär im Krankenhaus waren, erprobten Ärzte die Behandlung mit Remdesivir. Die Studie war allerdings nicht ausreichend gepowert.

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