Manche Schmerz- und Migränemittel können durch Übergebrauch zu Dauerkopfschmerz führen. Wie sieht das Risiko bei neuen Migränemitteln wie „Gepanten“ oder Anti-CGRP-Antikörpern aus? Im AMT-Webcast kommentiert Professor Dr. med. Hans-Christoph Diener, Essen, in 5 Minuten aktuelle Studien zum „Medication overuse headache“. Weiterlesen „Geht von neuen Migränemitteln ein Risiko für Übergebrauchskopfschmerz aus?“
Autor: pharmakotherapieblog
ACE-Hemmer und Angiotensinrezeptorblocker bei COVID-19
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Essen, kommentiert BRACE-CORONA: Seit Pandemiebeginn herrscht Besorgnis, dass die Einnahme von ACE-Hemmern die Prognose bei COVID-19 verschlechtern könnte. Die randomisierte kontrollierte Studie schafft Klarheit.
COVID-19: Überschießende Immunantwort mit Glucocorticoiden unterdrücken
Glucocorticoide können bei schwerkranken Patienten mit COVID-19 die Sterblichkeit signifikant senken. Das zeigt eine aktuelle Metaanalyse sieben klinischer Studien. Aufgrund dieser Ergebnisse empfiehlt die WHO den Einsatz von Glucocorticoiden bei Patienten mit schweren Verläufen. Weiterlesen „COVID-19: Überschießende Immunantwort mit Glucocorticoiden unterdrücken“
COVID-19: Rekonvaleszentenplasma zur Behandlung
In einer nicht randomisierten Registerstudie aus den Vereinigten Staaten führte eine frühe Behandlung mit Rekonvaleszentenplasma bei schwer betroffenen Patienten mit COVID-19 zu einer Reduktion der Sterblichkeit. Die Wirkung hing von der Höhe der IgG-Konzentrationen im gegebenen Plasma ab.
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Ist eine Antikoagulation bei hospitalisierten Patienten mit COVID-19 wirksam?
Bei hospitalisierten Patienten mit COVID-19 sind sowohl eine prophylaktische als auch eine therapeutische Antikoagulation in der Lage, die Krankenhausmortalität und die Prognose zu verbessern.
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Prophylaxe der episodischen Migräne mit Atogepant
Im „Paper of the month“ in unserem AMT Webcast kommentiert Professor Dr. med. Hans-Christoph Diener, Essen, die folgende Studie:
Goadsby PJ, et al. Safety, tolerability, and efficacy of orally administered atogepant for the prevention of episodic migraine in adults: a double-blind, randomised phase 2b/3 trial. Lancet Neurol 2020;19:727–37.
Widersprüchliche Ergebnisse: Remdesivir bei mittelschwerem COVID-19
In einer Studie aus den USA verbesserte eine 5-Tage-Therapie mit Remdesivir den klinischen Status bei Patienten mit mittelschwerem COVID-19 statistisch signifikant im Vergleich zur Standardbehandlung. Patienten, die Remdesivir über 10 Tage erhielten, hatten 11 Tage nach Behandlungsbeginn allerdings keinen signifikant besseren klinischen Status als Patienten mit Standardbehandlung. Das verwundert.
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Update COVID-19
Wer ist gefährdet? Was passiert im Körper bei einer Infektion? Welche Medikamente wirken? Wann könnte ein Impfstoff zur Verfügung stehen? Hier die Antworten in unter 5 Minuten.
Hydroxychloroquin zur frühen Therapie von COVID-19
Die bisherigen Studienergebnisse zu Hydroxychloroquin sind enttäuschend. In einer aktuellen Studie setzten Ärzte das Medikament nun bereits sehr früh ein.
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Dexamethason zur Therapie von COVID-19 im Krankenhaus
Die Publikation der RECOVERY-Ergebnisse im New England Journal bestätigt die Pressemitteilung der Oxford-University zum Einsatz von Dexamethason. Aber nicht alle Patienten profitieren.
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