GLP-1-Agonisten und SGLT2-Inhibitoren beeinflussen das kardiovaskuläre Risiko von Patienten mit Typ-2-Diabetes positiv. Ein Nachteil von GLP-1-Agonisten war bisher die subkutane Applikation. Semaglutid könnte das ändern.
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Anhaltende Gewichtsreduktion kann Typ-2-Diabetes heilen
Einen bestehenden Typ-2-Diabetes durch anhaltende Gewichtsreduktion rückgängig machen? Den 2-Jahres-Daten der DiRECT-Studie zufolge ist das möglich. Zumindest bei einem Teil der Patienten. Weiterlesen „Anhaltende Gewichtsreduktion kann Typ-2-Diabetes heilen“
Einfluss von SGLT2-Inhibitoren auf die Nierenfunktion
Durch SGLT2-Inhibitoren scheiden Diabetes-Patienten vermehrt Glucose über den Harn aus. Dies entspricht der Pathophysiologie eines schlecht eingestellten Diabetes mellitus. Daher waren selbst einige Experten der Meinung, die Wirkstoffklasse könnte die Nieren schädigen.
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Diabetiker und herzkrank – was nun?
Typ-2-Diabetiker haben ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko. Ende Februar wurde beim vierten German Pharm-Tox Summit in Stuttgart vorgestellt, wie man diesem Risiko mit der Auswahl des richtigen Antidiabetikums begegnen kann.
SGLT-2-Inhibitoren bei Typ-1-Diabetes
Die Hemmstoffe des Natrium-Glucose-Kotransporters 2 haben mittlerweile Einzug in die Leitlinien zur Behandlung des Typ-2-Diabetes gehalten. Aber könnten sie in Zukunft auch bei Typ-1-Diabetes eingesetzt werden und wie ist das Risikoprofil?
Mehr Amputationen unter SGLT2-Inhibitoren?
Kürzlich legten Ergebnisse einer Studie nahe, dass SGLT2-Inhibitoren möglicherweise das Risiko für Amputationen der unteren Extremitäten erhöhen. Daten aus einer neuen Beobachtungsstudie zeigen eine entsprechende Tendenz, robust genug für einen gesicherten Zusammenhang sind die Daten jedoch nicht.

