Ursprünglich als Narkotikum eingesetzt, spielt Lachgas heute in der Medizin kaum noch eine Rolle. Das könnte sich zukünftig ändern: In einer kleinen Metaanalyse wurde die Wirksamkeit des Gases bei Depressionen untersucht – mit positiven Ergebnissen.
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Partydroge Lachgas: unterschätztes Risiko
Eine Studie aus Frankreich zeigt den Anstieg schwerer Folgeerkrankungen durch den Freizeitkonsum von Lachgas. Vor allem junge Menschen sind betroffen. Mögliche Folgen des nichtbestimmungsgemäßen Konsums: Rückenmarks- und Nervenschäden. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) warnt vor den Folgen der Partydroge und fordert mehr Aufklärung bis hin zu Verkaufsverboten.

